reis mit poulet-curry

der Tang Asia Supermarket am Spalenring in Bohsl gilt ja als einer der besten fast-food-Asiaten der stadt. ich halte das für reichlich übertrieben. mein curry mit poulet auf reis für 6 franken 50 (kleine portion) war schon okay. aber so ziemlich das gleiche gibt’s beim Brausen Take a way an der Allschwilerstrasse für 5 franken, dazu mit weniger anstehen, freundlicherer bedienung und weniger scharf. leckafaktor 3.
selber machen anstatt kaufen

schon gestern (jaja, sonntagsarbeit) kaufte ich mir im Migros-Partner an der Margarethenstrasse vollkorn-pain carré (2 franken 20), gärtnersalat (3 franken 30) und den camembert ‘léger’ (2 franken 85). gestern bastelte ich daraus drei leckere sandwichs, und heute wieder. jetzt ist nichts mehr da.
leckafaktor 4.
technisches problem
natürlich habe ich hunger.
natürlich esse ich jeden mittag hochinteressante, hochmitteilungswürdige mahlzeiten.
und natürlich mache ich süper bilder.
dass das hierderzeit keinen niederschlag findet liegt natürlich an einem oben schon erwähnten technischen problem. mein allerliebstes sony-handy hat mal wieder den pc in den abgrund gerissen und daraufhin lautstark entrüstet vibriert und gebimmelt.
aller-liebst.
die paar stunden arbeit…
natürlich nicht empfehlenswert: sony ericcson k770i (lecka1)
jaja

unoriginell, ich weiss. leckafaktor 3, wie immer.
knäckebrot mit frischkäse

neulich kaufte ich diejenigen in der Migros, jetzt sah ich sie im unterirdischen Coop an der Gerbergasse (ex-EPA). da gab’s natürlich nur das teure markenprodukt von Roland für 4 franken 10 (drei mal zwei sticks), und das knäckebrot ist nicht dunkel wie in der Migros. deshalb nur 3 statt 4.
billig, gesund, gut

drei rüebli* kosteten 70 rappen, aber eine behalte ich für später auf. drei fastenwähen kosteten je 90 rappen. macht 3 franken 50, die ich im Coop Allschwilerstrasse liegen gelassen hab. und lecka wars auch noch: 4.
für unsere deutschen mitleser: rüebli = karotten.
für den grossen hunger

platz im bauch braucht er, der Dürüm vom Şeker Imbiss Kebap Take away (sic) an der Hegenheimerstrasse. und mit acht franken ist er auch nicht billig. und er bringt es auf einen leckafaktor 3, da eindeutig zu salzig.
sellerie-salat

billig, lecka und einigermassen gesund: salat 2 franken 40, kürbiskernbrot (bio) für 1 franken, darunter (kaum erkenntlich) vermutlich die letzte fastenwähe der saison für 90 rappen. das ganze aus dem… genau: Coop, Allschwilerstrasse. der Dschiisäss-flyer (gratis) aus meinem briefkasten diente als tischtuch.
leckafaktor 4.
businesslunch

es ist ein geheimtipp: in der kantine des Theater Basel gibt’s gepflegtes essen in gediegener atmosphäre mit hübschem blick über die halbe stadt. man muss nur wissen, wo der eingang ist – mein kumpel MC Phippo (jaja, ich kenne den berühmten gangsta-rapper persönlich) und ich fanden ihn. ich hatte menü eins mit salat (nicht auf dem bild) und tagliatelle mit lachs für 15 franken 50. ein spürchen zu trocken, der fisch. und ein bisschen mehr hätte es sein dürfen. ansonsten piccobello.
leckafaktor 4.
cheeseburger in der sonne

der frühling kommt mit macht, mr. grillecke duzt mich inzwischen und schneidet das burgerweckle 3/4 zu 1/4 durch, was leider zu einem ziemlich mächtigen oberteil und damit zu abwertung führt: lecka 4. draussen gegessen. warm. sonne.
morgen kein bild weil frei.