bäääääääääääh

eine laugenstange, etwas hartes tiefkühlgemüse das wohl im ofen gar werden sollte (das aber verweigerte) und eine schicht käse(ersatz?).
neee, da war die optik meilenweit dem geschmack voraus.
lecka1, basta. k&u günterstalstr. freiburg, ca. 2€
igitt

da dachte ich mir, zur abwechslung leiste ich mir im Coop Allschwilerstrasse eine aprikosen-’Royal’-wähe für 3 franken 50 (die standard-wähe kostet 3 franken 20). war ein reinfall. das ding schmeckt nach irgend etwas bizarrem. vielleicht ist es ja das ‘Feuchthaltemittel (E420)’, das ich in der liste der zutaten entdeckt habe.
lecka 1.
technisches problem
natürlich habe ich hunger.
natürlich esse ich jeden mittag hochinteressante, hochmitteilungswürdige mahlzeiten.
und natürlich mache ich süper bilder.
dass das hierderzeit keinen niederschlag findet liegt natürlich an einem oben schon erwähnten technischen problem. mein allerliebstes sony-handy hat mal wieder den pc in den abgrund gerissen und daraufhin lautstark entrüstet vibriert und gebimmelt.
aller-liebst.
die paar stunden arbeit…
natürlich nicht empfehlenswert: sony ericcson k770i (lecka1)
igitt

was für ein mistschuppen, der Pam Partner an der Hegenheimerstrasse. man muss sich erst durch kilometerlange regale mit alk und klopapier kämpfen, dann kommt man an das mikrige frischeregal mit lauter überteuerten, undappetitlichen sachen. einigermassen brauchbar sah das vollkorn-toastbrot aus, und von gestern hatte ich noch Gruyère-käsescheiben. aber was sollte ich dazu kaufen? salat gabs nur halb verfaulten (und natürlich teuren), und die gurken im glas sahen eklig aus (und waren natürlich auch zu teuer). nahm ich also eine dose sardellen in öl.
das brot war trocken, die sardellen… na ja.
und der gipfel: auch auf nachfragen gibts keinen kassabon. ist erstens illegal und zweitens weiss ich die genauen preise nicht mehr. jedenfalls teuer.
leckafaktor 1.
maissalat
wäh, der ‘del lago’ maissalat ausm klon-Migros an der Margarethenstrasse. fast nix drin und darum mit 2 franken 80 teuer, hässlich fettige mayo-sauce, harte maiskörner und ananas-stücke, die einem im hals stecken bleiben. und ‘del lago’ ist da rein gar nix: das zeug wurde im seelosen Aargau hergestellt.
leckafaktor 1.
weltschlechtester hamburger
der konni von konni’s imbiss in endingen am kaiserstuhl, der macht ja einen richtig guten, dem geneigten leser auch schon bekannten schnitzelweck.
meine experimentierfreude wurde allerdings alles andere als belohnt: dieser burger, von dem ich vor schreck kein bild gemacht habe (abbildung symbolisch) war einfach nur schlecht. widerlich. bah. klein, das brötchen hart, das hack auch, kein salat, nix. lecka1. nie wieder. 2€50

