schnellfutta

manchmal muss man einfach nur schnell was in den magen kriegen.
meeressalzbutter-silserli ‘Betty Bossi’ aus dem Coop Pronto am Barfüsserplatz, 1 franken 95 (hat fünf rappen aufgeschlagen!).
gummig. fad. fettig. mühsame verpackung. aber stopft halt.
lecka2.
diesmal mit käse

käsesilserli aus der bäckerei Kühner, Steinenvorstadt.
kostet mit 3 franken 20 30 rappen mehr als das mit salami, und auch diesmal ist die gurke das pünktchen auf dem i.
lecka4.
ohne blitz läuft’s nitz

aus der bäckerei an der Steinentorstrasse, dessen name mir grad nicht mehr einfällt.
fleischkäseslaugenweggli für 3 franken 50. lecka3.
mein fotoapparat hat so seine launen. diesmal funzte der blitz nicht.
kartenfutter

diesmal hab ich eine ausrede: ich hatte fast kein bargeld mehr dabei und musste in den Coop gehen. denn die nehmen karten.
und hey, immerhin hab ich nicht wie üblich eine fruchtwähe genommen, sondern eine tomatenwähe! dabei weiss ich doch, dass die mir nicht schmeckt. und dann ist mir auch noch das foto misslungen. man könnte meinen, es sei montag. lecka2.
klebrig

der grosse schwachpunkt von Seker an der Hegenheimerstrasse ist die wartezeit. und heute packte der gelangweilte typ hinter der theke auch noch meinen Lahmacun schlecht ein. klebrige finger störten erheblich den genuss der an sich durchaus leckeren mahlzeit. knapp genügend. fümpf schtutz, lecka3.
aufgewärmt (leider dachte ich und wurde überrascht)

das ist ja mal ein mieses bild. kaum wiederzuerkennen – die schnibbelbohnen von vorgestern. optisch nicht und auch geschmacklich haben sie sich verändert – gottseidank zum positiven, sonnst hätt ich sie ins klo gekippt.
aber zwei tage im kühlschrank und „aufgewärmt schmeckts eh immer besser“. binsenweisheitalarm.
lecka 3, immerhin.
unscharfes ohne scharf

der emmendinger wokimbiss lässt leider nach.
der autofokus meiner kamera auch und so ist weder das bild noch das gericht (reis mit rindfleisch und gemüse) scharf.
lecka3, 4€30. reicht für zwei tage.
igitt

was für ein mistschuppen, der Pam Partner an der Hegenheimerstrasse. man muss sich erst durch kilometerlange regale mit alk und klopapier kämpfen, dann kommt man an das mikrige frischeregal mit lauter überteuerten, undappetitlichen sachen. einigermassen brauchbar sah das vollkorn-toastbrot aus, und von gestern hatte ich noch Gruyère-käsescheiben. aber was sollte ich dazu kaufen? salat gabs nur halb verfaulten (und natürlich teuren), und die gurken im glas sahen eklig aus (und waren natürlich auch zu teuer). nahm ich also eine dose sardellen in öl.
das brot war trocken, die sardellen… na ja.
und der gipfel: auch auf nachfragen gibts keinen kassabon. ist erstens illegal und zweitens weiss ich die genauen preise nicht mehr. jedenfalls teuer.
leckafaktor 1.

